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Sonntag, 22. Dezember 2013

It's time to say goodbye so far and all the best wishes for x-mas...

Liebe Blogging-Community
 
Heute ist es soweit, ich verabschiede mich nach 84 Tagen aus dem Modul Digital Marketing bei Bruno Bucher an der Berner Fachhochschule.
 
Bruno Bucher hat uns zu Beginn des Moduls Digital Marketing nahegelegt, dass wir einen Spielfilm nie wieder auf die gleiche Art und Weise ansehen werden, weil er uns im Modul aufzeigen wird, wie viele unterschiedliche Aspekte des Digital Marketing in einen solchen Film reinfliessen. Leider konnte ich mir dies nur schwer vorstellen, denn wieso sollte ich nach meinen 24 Lebensjahren plötzlich einen Spielfilm mit anderen Augen betrachten?
 
Tja, so kann es gehen! Denn tatsächlich musste ich erst kürzlich feststellen, dass das Unerwartete eingetreten ist. Allen Bloggern aus dem Digital Marketing Modul kann ich den Film Practi.com mit Owen Wilson und Vince Vaughn nur wärmstens empfehlen, denn dann wisst ihr genau, was ich damit meine.
 
Worum geht es im Film Practi.com?
Nick (Owen Wilson) und Billy (Vince Vaughn) sind Vertreter für Luxusuhren und haben mit der digitalen Welt so rein gar nichts am Hut. Die beiden befreundeten Mittvierziger verlieren ihre Jobs als Vertreter und beschliessen eine kompletten Neustart. Sie bewerben sich auf ein Praktikum bei Google und erhalten die Stelle tatsächlich. Obwohl die beiden keine Ahnung von der digitalen Welt haben (ähnlich wie es mir vor Beginn des Moduls Digital Marketing erging), zeigen Billy und Nick der ungläubigen jungen Generation, was Teamspirit, Lebenserfahrung und Selbstbewusstsein bewirken können. Der Film enthält zudem viele spannende Inhalte zu den im Unterricht bei Bruno Bucher behandelten Themen.
 
Quelle: Practi.com (2013).
 
Ein absolut toller und witziger Film, rund um den Konzernriesen Google! Ich bin sicher, hätte ich den Film vor einem halben Jahr gesehen, hätte ich absolut keine Verknüpfungen zwischen der Theorie von Digital Marketing und der Praxis machen können. Und jetzt, mit gewonnenem Know-How zum Thema, konnte ich viele Erfahrungswerte und viel Gelerntes im Film beispielhaft wiedererkennen. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Practi.com ein toller Einstieg zum Modul Digital Marketing sein könnte (nur so als Nebenbemerkung für den Dozenten Bruno Bucher).
 
Feedback zum Modul Digital Marketing
Als krönenden Abschluss meines Blogs zum Thema Digital Marketing möchte ich noch einige Worte als Feedback an den Dozenten Bruno Bucher richten.
 
Blog
Was genau ist ein Blog bzw. wozu brauche ich einen Blog? Wie kann ich einen Blog errichten? Was für zusätzliche Möglichkeiten habe ich mit einem Blog? Diese und weitere Fragen stellte ich mir zu Beginn des Digital Marketing Moduls. Tragisch, wenn ich daran zurückdenke, dass ich nicht mal recht wusste was ein Blog ist. Und schaut mich jetzt an, ich blogge, was das Zeug hält. Ich freue mich über meine persönliche Entwicklung und bin überzeugt, dass ich nach Abschluss des Studiums an der Berner Fachhochschule (oder sogar noch für die Bachelor Thesis) wieder einen Blog schreiben werde. Wer hätte gedacht, dass ich mal begeistert bin von Blogs - ich bis vor kurzem garantiert nicht! Eine wirklich erfreuliche Entwicklung für mich, welche mir neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Zukunft erschaffen hat.
 
Trotz der Tatsache, dass ich viele digital Gadgets besitze (iPod, iPhone, iPad und Notebook), kannte ich den Umgang mit iBooks bisher zu wenig. Durch das iBook von Bruno Bucher lernte ich die Möglichkeiten und vor allem die Vorteile eines iBooks kennen. Ich bin überzeugt, dass jeder, der ein Buch schreiben will, es sogleich als iBook veröffentlichen sollte. Ich persönliche prophezeie dem iBook als solches eine rosige Zukunft. Da es sich beim iBook von Bruno Bucher noch um eine Neuerscheinung handelt, bin ich natürlich gespannt, wie es sich in den nächsten Paar Jahren verkaufen lässt. Nicht zu Letzt kann Bruno Bucher hier natürlich beweisen, wie gut er Digital Marketing beherrscht. Ist ja klar, das sollte für ihn kein Problem werden. Als Lernmittel hat das iBook seinen Zweck erfüllt, besonders für die Erarbeitung des Digital Marketing Konzepts. Auch haben mich die Funktionen für das markieren eines Textes und das Nachschlagewerk im iBook überzeugt.
 
Arbeit "Digital Marketing Konzept"
Der Transfer der gelernten Theorie gelang, wie oben beschrieben sehr gut. Das Plenumscoaching gegen Ende des Moduls hat wesentlich zum Erfolg der Arbeit beigetragen und sollte deshalb dringend so beibehalten werden. Das Feedback der Auftraggeberin Camilla Ryffel hat uns bestätigt, dass wir gute Arbeit geleistet haben und sie nun neue Chancen für die Vermarktung in der digitalen Welt gefunden hat und umsetzten kann. 
 
Die Kehrseiten des Moduls
Wer das Modul Digital Marketing bereits besucht hat, weiss, dass es mit grossem zeitlichen Aufwand verbunden ist. Obwohl uns Bruno Bucher den zeitlichen Aufwand für alle Teilarbeiten berechnet hat, bin ich überzeugt, dass die Rechnung nicht aufgeht. Denn für den Blog habe ich niemals die 14 Stunden gemäss Vorgabe aufgewendet, sondern viele viele viele Stunden mehr. Klar, wer nur die Minimalanforderungen erfüllen will, der hat es vermutlich geschafft, seinen Blog innerhalb von 14 Stunden zu schreiben. Doch wer mich kennt, der weiss, dass ich alles andere als minimalistisch arbeite und immer nach den Sternen greifen will.
 
Zum Schluss
Nun, was bleibt mir nach all dem noch zu sagen?
Ich bedanke mich bei Bruno Bucher für die vielen lernreichen Inhalte zur digitalen Welt und werde vermutlich noch oft an den Unterricht zurückdenken. Spätestens, wenn ich wieder mal in der Situation bin, mich selbst, jemand anderen oder mein Unternehmen digital zu vermarkten.
 
Nun wünsche ich euch allen eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit zusammen mit euren Liebsten und hoffe, dass wir uns in der digitalen Welt bald wieder treffen.
 
 
 
Eure digitale Sonja  
 
 
 

Montag, 9. Dezember 2013

Wieso ich keinen Beitrag unserem Digital Marketing Konzept widme!

Schon klar, ein etwas paradoxer Titel, denn gerade jetzt widme ich den Beitrag ja unserem Digital Marketing Konzept….Nichts desto trotz, möchte ich durch diesen Post begründen, wieso ich eben bewusst keine Details zu unserer Semesterarbeit Preis gebe.

Zitrone auspressen
 
Mein Hauptargument:
Bewusst mit eigenen und fremden Daten im Internet umgehen!

Vielen Leuten ist auch heute noch nicht genügend bewusst, dass alle einmal veröffentlichten Daten in der Regel für immer im Internet zugänglich sein werden. Deshalb müssen wir zwingend die Fähigkeit entwickeln, zwischen unbedenklichen und schützenswerten Daten zu unterscheiden. Besonders schwierig könnte sein, einzuschätzen, welche Daten in der Zukunft möglicherweise negative Konsequenzen für einzelne Personen oder in unserem Falle eben für Unternehmen haben könnten. Nicht zuletzt dadurch, dass sensible und interne Daten in die falschen Hände geraten könnten.


Was hat die Berner Fachhochschule BFH mit meinem Hauptargument zu tun?
In einem meiner letzten Beiträge habe ich hoch angepriesen, dass die Berner Fachhochschule BFH immer wieder neue Projekte und Aufträge von Unternehmen sucht, um durch die Studierenden entsprechende Konzepte / Lösungsansätze etc. zu entwickeln.
 
Eine tolle Sache, davon bin ich natürlich immer noch überzeugt! Jedoch empfinde ich es als verständlich, wenn ein Unternehmen nicht möchte, dass Unbeteiligte oder sogar Unbefugte wie beispielsweise Wettbewerber, sensible Daten einsehen können.
 
Nicht nur Konkurrenten können eine Gefahr darstellen, sondern auch die Studierenden selbst. Denn solange keine Vertraulichkeitserklärung für eine Arbeit zwischen dem Auftraggeber und der Berner Fachhochschule bzw. den Studierenden unterzeichnet wurde, können Studierende und Dozierende frei über die geschriebene Arbeit verfügen, diese als Lernbeispiel verwenden, weitergeben und veröffentlichen. So zeigt auch das Beispiel des aktuellen Digital Marketing Konzepts für kleinere und mittlere Unternehmen, dass Angaben zu Unternehmen problemlos veröffentlicht werden können. Die beste Plattform dazu: Unser eigener Blog, welchen wir im Rahmen des Digital Marketing Moduls bei Bruno Bucher nebst der Semesterarbeit führen. Einige haben bereits über die Semesterarbeiten geschrieben und meiner Meinung nach teilweise zu heikle Angaben zu Unternehmen und Analyseergebnissen in ihrem Blog veröffentlicht! Wie bereits erwähnt, es ist zu hoffen, dass die Daten nicht in falsche Hände geraten…. Mehr kann bzw. will ich zu diesem Thema gar nicht sagen, denn wer zwischen den Zeilen lesen kann, der hat mich schon verstanden.
Unternehmensrisiken
 
Was hat das Digital Marketing Konzept mit Moral zu tun?
Ich finde es hat viel mit Moral zu tun, ob man persönlich vertreten kann, schützenswerte Daten und Analyseergebnisse einer Unternehmung zu veröffentlichen, besonders wenn es nicht die eigene Firma ist. Egal ob eine Vertrauenserklärung vorliegt oder nicht, es liegt im gesunden Menschenverstand sich über die Konsequenzen einer Veröffentlichung bewusst zu sein.
 
Deshalb verzichte ich bewusst, auf meinem Blog die Semesterarbeit zu präsentieren und brisante Details dazu zu veröffentlichen. Jetzt könnten einige Leute denken, dass ich mit dem Ergebnis der Arbeit nicht zufrieden bin und deshalb auch nichts Spannendes zu berichten habe….Weit gefehlt, genau das Gegenteil ist der Fall! Das Ergebnis kann sich sehen lassen und ich bin überzeugt, dass wir unserem Auftraggeber einen Mehrwert generieren konnten. Zudem sind auch andere, nicht auf Digital Marketing bezogene Problemfelder analysiert worden, welche verbessert werden sollten, um eine nachhaltig starke Positionierung der Unternehmung am Markt zu erzielen. So, spätestens jetzt sollte allen bewusst sein, wie ich zum Thema stehe und wieso ich keine Angaben zu unserer Semesterarbeit im Internet veröffentliche. Ich bin überzeugt, dass ich im Interesse der Auftraggeberin handle.
 
Mutige bitte vor! Äussert euch doch zu meinen Ausführungen, mich würden andere Ansichten natürlich besonders interessieren. Und vielleicht habe ich ja sogar einige Sympathisanten gefunden???
 
Eure Sonja

Sonntag, 1. Dezember 2013

KMUs in der digitalen Welt: Eine Herausforderung, welche mit Hilfe der Berner Fachhochschule BFH gemeistert werden kann!

Als wäre für kleinere- und mittlere Unternehmen das Kerngeschäft nicht bereits herausfordernd genug, wird nun auch Marketing für den Geschäftserfolg zunehmend essenzieller. Dabei kann die Digitalisierung von Marketing und Verkauf besonders helfen, erfolgreich am Markt zu bestehen. Durch digitale Medien lässt sich heute mit relativ geringem finanziellem Aufwand ein grosses Publikum erreichen. Doch wer soziale Medien und andere digitale Kanäle zur Firmenkommunikation nutzt, sollte aktiv sein. Gerade auf Social Media Plattformen gilt es, bei Kritik freundlich und rasch zu reagieren, um einem sogenannten „Shitstorm“ vorzubeugen und somit die Reputation der Unternehmung zu schützen. Doch oftmals scheuen KMUs diesen ganzen Aufwand mit den digitalen Kanälen. Sie geben sich häufig mit einem eigenen Internetauftritt in Form einer Webseite zufrieden und haben das Gefühl mit dieser einen Massnahme genügend in der digitalen Welt vertreten zu sein.

Die Realität
Doch die Realität sieht anders aus, denn die digitalen Medien gewinnen kontinuierlich an Bedeutung und KMUs unterschätzen häufig diese fast schon sich „bannende Gefahr“. Eine Webseite stellt indes nur das Fundament für eine gezielte Ansprache von Kunden über die neuen Kanäle wie z.B. Social Media dar. Und deshalb sollten auch KMUs auf eine digitale Marketing Strategie setzen, welche verschiedene digitale Kanäle miteinander kombiniert. Auf diese Weise sollen nicht nur die Reichweite der Unternehmung erhöht, sondern auch Streuverluste eingedämmt werden.
Doch eines ist klar, ohne vorgängige Strategie und Konzeption, wird die Umsetzung von digitalen Marketingmassnahmen nicht funktionieren. Zu wichtig ist die Wahl des korrekten Kanals und ebenso wichtig ist es, diesen dann auch sauber zu unterhalten, um nicht plötzlich noch sein eigenes Unternehmen in eine schlechten Schatten zu stellen. Also muss Digital Marketing nach dem Motto: Ganz oder gar nicht! umgesetzt werden.
Natürlich sind die Vorbereitungsaufgaben dazu mit Aufwand, Zeit und Kosten verbunden und können aufgrund fehlendem Know-How meist nicht selbst durch die KMUs ausgeführt werden. Der Aufwand und die Kosten für ein Digital Marketing Konzept wurden während dem letzten Unterricht durch Bruno Bucher vom 29.11.2013 wie folgt geschätzt:
120h x CHF 150.-/m = CHF 18‘000.–
Eine unglaubliche Summe, wenn man bedenkt, dass KMUs meist nur ein Kleinstbudget für Marketing zur Verfügung haben. Ausserdem enthalten die CHF 18‘000.– nur die Konzeption ohne die Umsetzung der Massnahmen und ohne den Unterhalt der digitalen Kanäle. Ein Ding der Unmöglichkeit, denn ohne geeignetes Konzept ist der digitale Einstieg schon vor Beginn zum Scheitern verurteilt!
STOP STOP STOP STOP STOP!!!!! Unmöglich????? Natürlich nicht!!!!!!!!!!!!  
à Die Berner Fachhochschule BFH macht‘s möglich!
Denn viele Unternehmen, insbesondere KMUs, vergessen oftmals die Möglichkeit, Aufträge zur Erstellung solcher und anderer Konzepte an die Fachhochschulen weiter zu geben. Da wir schon beim Digital Marketing sind: Gerade aktuell im Modul Digital Marketing werden knapp 10 Digital Marketing Konzepte für KMUs ausgearbeitet. Diese werden über einen Zeitraum von 2.5 Monaten in Begleitung des Dozenten Bruno Bucher jeweils vom September bis Mitte Dezember mit beispielsweise folgendem grobem Inhalt erstellt und an die Auftraggeber (KMUs) zur möglichen Umsetzung weitergegeben:
- Ausgangslage / Problemstellung
- Unternehmensanalyse
- Umfeldanalyse
- SWOT-Analyse
- Digital Marketing Konzept
- Massnahmenplan
- Fazit
 
Eine tolle Sache oder?!
Die Konzepte werden durch Studierende kostenlos erstellt und durch fachkundige Know-How-Träger (Dozierende) begleitet und bewertet. Natürlich sind Spitzenqualität sowie eine erfolgreiche Umsetzung nicht garantiert, jedoch bieten diese Arbeiten aus Erfahrung immer einen Mehrwert für den Auftraggeber (Unternehmen), da bereits viele Stunden mit Gedanken zum Thema aufgewendet und auf Papier gebracht wurden.
 
Also, liebe Unternehmerinnen und Unternehmer, denkt an die BFH, wenn ihr wieder mal ein Problem, eine Chance oder sonst etwas im Unternehmen entdeckt, aber keine Zeit und/oder kein Geld habt eine externe Beratungsunternehmung zu engagieren. Die BFH und ihre motivierten Studierenden helfen euch gerne, euer Unternehmen voranzutreiben.
 
Mit bester Empfehlung
Sonja Hofer (Studierende der BFH)

Montag, 28. Oktober 2013

Digitales Bildungskonzept am Beispiel der Berner Fachhochschule BFH

In meinem letzten Blog-Eintrag zur digitalen Revolution von Südkorea habe ich auf einen möglichen Digitalisierungstrend in den entwickelten Ländern hingewiesen. Heute möchte ich beim Thema bleiben und die Berner Fachhochschule BFH als konkretes Beispiel eines digitalen Bildungskonzepts untersuchen.

 
Abbildung: Logo BFH. Quelle: Berner Fachhochschule (2013).


Die Berner Fachhochschule BFH hat den Trend seit kurzem für sich entdeckt. Seit September 2013 werden keine Skripts in Papierform mehr ausgeteilt und entsprechend müssen auch keine Kopierspesen mehr bezahlt werden. Doch auch wenn die Schule mit gutem Beispiel voran gehen will, klappt die Umsetzung noch nicht ganz. Einige Dozenten teilen Unterlagen immer noch in Papierform aus, andere stellen sie auf der Studentenplattform zur Verfügung. Doch als Student hat man meist keine bessere Alternative, als die Unterlagen zu Hause selbst zu drucken oder gegen Gebühr der Schule zum Druck in Auftrag zu geben.

Das einzige Modul, welches meines Wissens bisher mit gutem Beispiel voran ging, ist das Modul „Digital Marketing“ doziert durch Bruno Bucher. Denn für seinen Unterricht wurde das eigens geschriebene iBook Digital Marketing zur Verfügung gestellt. Die Inhalte des iBooks decken sich mit den Inhalten aus dem Unterricht. Ausserdem kann das iBook interaktiv genutzt werden und es können auch Notizen an gewünschten Textstellen angebracht werden. Somit hat er als einer von vermutlich wenigen Dozierenden das Konzept „Paperless“ verstanden.

Doch trotz der fortschrittlichen Anwendung des papierlosen Konzepts durch Bruno Bucher, besteht das Problem, dass noch nicht alle Studenten ein Tablet haben und diejenigen, die eines besitzen, können die Literatur teilweise trotzdem nicht nutzen, da es nur für Apple-Tablets kompatibel ist. Deshalb bleibt dem grossen Rest der Studierenden also nur die altbekannte und eigentlich abzuschaffende Papierform des Lernmittels.

Wie ihr seht, steht die BFH trotz gutem Willen noch vor einigen Herausforderungen, wenn sie ihr papierloses Bildungskonzept erfolgreich umsetzten will. Der Unterricht müsste komplett neu strukturiert werden, die Arbeitsinstrumente und die Infrastruktur müssten analog dem Beispiel aus Südkorea komplett erneuert werden.

 
Wie steht ihr zum bisherigen Umsetzungserfolg des papierlosen Konzepts der BFH?


Eure Sonja